Mexiko-Stadt / Teufen (AR), 5. Juni 2026 – «Lebt vegan und erzielt einen Volltreffer für Tiere!» Mit dieser Botschaft werden am Dienstag rund zwei Dutzend Tierrechtsaktivistinnen und -aktivisten aus aller Welt vor dem Palacio de Bellas Artes in Mexiko-Stadt an die Öffentlichkeit treten. Bemalt in den Nationalfarben der Länder, die an der FIFA-Weltmeisterschaft teilnehmen, rufen sie dazu auf, durch vegane Lebensweise Tiere vor Leid zu bewahren. Die Aktion wird zwei Tage vor der Eröffnungsfeier des Turniers in Mexiko-Stadt durchgeführt, in Zusammenarbeit von PETA, Animal Heroes und dem Mexico Save Movement.
Details zur Aktion:
Datum: Dienstag, 9. Juni 2026
Uhrzeit: 12 Uhr
Ort: Palacio de Bellas Artes, Avenida Juárez, Centro Histórico, Cuauhtémoc, 06050 Mexiko-Stadt
Interviews sind vor Ort möglich.
«Hinter jeder Fleischmahlzeit steckt ein Individuum, das Schmerz und Angst empfand, seine Familie liebte und keinesfalls für einen kurzen Geschmacksmoment sterben wollte», so Tracy Reiman, Präsidentin von PETA US. «Zum Start der Weltmeisterschaft feuern wir alle dazu an, durch leckere vegane Ernährung einen Hattrick zu landen: für die Tiere, den Planeten und die eigene Gesundheit.»
Hintergrundinformationen
Kühe schliessen Freundschaften, Hühner bilden komplexe soziale Strukturen, und Schweine erkennen ihre eigenen Namen. Doch in der heutigen Fleisch-, Eier- und Milchindustrie werden diese Tiere unter schmutzigen und beengten Bedingungen gehalten und schliesslich gewaltsam getötet.
Wer vegan lebt, verschont nicht nur jedes Jahr nahezu 200 Tiere, sondern fördert auch die eigene Gesundheit. Vegan lebende Menschen erkranken seltener an Krebs, Herzkrankheiten, Diabetes und starkem Übergewicht. Darüber hinaus verringert eine vegane Lebensweise den persönlichen CO2-Fussabdruck erheblich, da die Tierhaltung zu den Hauptursachen von Wasserverschmutzung und Bodendegradation zählt. PETAs kostenloses Veganstart-Programm unterstützt alle, die auf eine vegane Lebensweise umsteigen möchten.
PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Form von Diskriminierung, bei der Tiere aufgrund ihrer Artzugehörigkeit abgewertet werden.
Weitere Informationen
PETA-Schweiz.ch/veganleben
